9. Mehr schlafen

Wer zu wenig Schlaf bekommt und an Reizdarmsyndrom leidet, erhöht das Risiko, dass sich die Erkrankung verschlimmert. Der Haken an der Sache ist jedoch, dass Reizdarmsyndrom-Patienten eher unter Schlafstörungen leiden. Da Schlafmangel den Körper belastet und Stress ein Auslöser für das Reizdarmsyndrom ist, ist es wichtig, ausreichend zu schlafen – 8 Stunden sind ideal. Studien zeigen, dass viele Menschen mit Reizdarmsyndrom unter Schlafstörungen leiden. Was tun Sie also, wenn Ihre Symptome Sie nachts wach halten oder Sie nicht durchschlafen können, ohne aufzuwachen?
Ein regelmäßiger Schlafrhythmus, indem Sie immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen und sich einen Wecker stellen, der Sie aufweckt, kann helfen, das Problem zu lösen, ebenso wie eine möglichst angenehme Schlafumgebung. Stellen Sie sicher, dass alle elektronischen Geräte ausgeschaltet sind, bevor Sie sich hinlegen, und achten Sie darauf, dass es Ihnen nicht zu warm oder zu kalt ist, da dies das Einschlafen erschwert.
Am Ende eines anstrengenden Tages kann es verlockend sein, durch die sozialen Medien zu scrollen, aber stattdessen ist es besser, ein oder zwei Stunden vor dem Schlafengehen ein Buch zu lesen. Bildschirme und das blaue Licht der Elektronik halten Sie nur auf Trab, was dazu führt, dass Sie länger aufbleiben, als Sie es normalerweise tun würden.











