2. Eine gute Quelle für Antioxidantien

Unser Körper wird täglich von bösen, instabilen Sauerstoffmolekülen, den freien Radikalen, angegriffen. Sie entstehen, wenn wir verarbeitete Lebensmittel mit einem hohen Anteil an gesättigten Fetten, Salz und Zucker essen, übermäßig viel Alkohol trinken, rauchen, Umweltschadstoffe einatmen oder einem hohen Maß an Stress ausgesetzt sind.
Aber freie Radikale entstehen auch als Nebenprodukt normaler biologischer Prozesse wie Atmung und Verdauung, so dass sie sich nicht vermeiden lassen. Wenn sie sich im Körper ansammeln, können sie unsere Zellen, einschließlich unserer Immunzellen, schädigen. Dies kann zu oxidativem Stress führen, der unser Risiko für die Entwicklung von Krankheiten wie dem metabolischen Syndrom erhöhen kann.
Antioxidantien sind Verbindungen, die selbstlos in unserem Körper unterwegs sind und freien radikalen Sauerstoffmolekülen Elektronen spenden, um sie zu stabilisieren und zu verhindern, dass sie Schäden verursachen. Eine Ernährung, die reich an Antioxidantien ist, schützt also vor Schäden durch freie Radikale und unterstützt ein gesundes, gut funktionierendes Immunsystem.
Nüsse sind aufgrund ihres Reichtums an Polyphenolen wahre Antioxidantien-Helden. Studien zeigen, dass insbesondere Walnüsse und Mandeln in der Lage sind, “den Polyphenolgehalt zu erhöhen und oxidative Schäden signifikant zu reduzieren“. In einer anderen Studie wurde festgestellt, dass der Verzehr von Pekannüssen “den Gehalt an oxidiertem “schlechtem” LDL-Cholesterin – einem wichtigen Risikofaktor für Herzkrankheiten – senkt”.











